OSTEOPATHIN FÜR PFERDE
OSTEOPATHIN FÜR PFERDE
Osteopathin / Verhaltenstherapeutin
Osteopathin / Verhaltenstherapeutin

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Osteopathie und Akupunktur

für Pferde und Hunde

Solveig Bechtold

Hauptstr. 115

65375 Oestrich-Winkel

 

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+49 170 4812483


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pferdeosteopath.

akupunktur@gmail.com

 

Sprechzeiten nach Vereinbarung und zwischen 8 Uhr und 20 Uhr

 

Bei mir bekommt Ihr Tier die beste ursächliche Behandlung mit dauerhaftem Heilerfolg.

Ein Teil meiner Familie, siehe auch unser Team - Button links oben

Bildgalerie: Erfolgreiche Therapien

vorab ein Fallbeispiel für die Heilwirkung von Biologisch artgerechtem rohem Futter:

Hund Nomi von Andrea Schlachter aus Eltville.

Nomi ist ein Karpatenmix, Rüde, 10 Jahre und seit August 2016 im Besitz von Andrea Schlachter.

Seine größten Probleme waren: Seit August 2016 litt er monatelang unter Unruhe, Erbrechen, schleimigen und blutigen Durchfällen mit starken Bauchkrämpfen die sich in ständigen Schmerzäußerungen und Unruhe nach den abendlichen Mahlzeiten äußerten. ( siehe Video 1 )

Außerdem Antriebslosigkeit durch Schmerzen beim Laufen, bedingt durch eine Spondylose der Wirbelsäule und Arthrose der Ellenbogengelenke.

Bisher bekam er Trockenfutter mit einer 5monatigen reinen Fleisch-und Pansenernährung ohne Gemüse bei der aber eine Magenschleimhautentzündung auftrat.

Schulmedizinisch bekam er Schmerzmittel, Herzmittel und Antibiotika alles ohne Erfolg.

 

Nach einer Woche Heilfasten nur mit pürierter Gemüsebrühe, Ulmenrinde und guten Darmbakterien begannen wir langsam mit festerer Nahrung, bestehend aus püriertem, KURZ gekochtem Gemüse in 3 verschiedenen Farben mit gekochten Kartoffeln, rohem Hackfleisch vom Rind und 2 - 3 x in der Woche etwas rohe Hähnchenkarkasse, alles aus Biohaltung.

Nach einem Tag hörte das Erbrechen auf, nach 2 Tagen verschwand der Durchfall, nach 3 Tagen besserten sich die Schmerzen und nach ca.8 Wochen kehrte die Bewegungslust und die Lebensqualität zurück; das Fell wurde glänzend, er roch nicht mehr schlecht, die Tränenrinnen (Zeichen für eine überforderte Leber - Entgiftung! ) besserten sich.

Video 1  Zustand vor der Behandlung

Video 2 Zustand vor der Behandlung

Video 3 Zustand nach 3 Monaten BARF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Fallbeispiel

2 jähriger Araberhengst: Sharif

 

 

Bild 1 Vollblutaraber-Hengstfohlen Scharif nach schwerem Unfall im Mai 2012 -

Bild 2 nach schulmedizinischer Behandlung, Klammern und Betaisodonna, mit wildem Fleisch -

Bild 3 nach meiner naturheilkundlichen Behandlung mit Homöopathie, Akupunktur, und sorgfältiger Wundpflege im Sept. 2012.

Scharif war in einem Keramik-Kanalrohr hängen geblieben und erst nach 2 Stunden von der Feuerwehr befreit worden.

In dieser Zeit hatte er, durch mehrere Aufstehversuche sich sein Bein sehr stark verletzt.

Die Sehnen und der Knochen waren sichtbar.

Er konnte nur noch im Scheckentempo laufen - offensichtlich hatte er große Schmerzen.

Die Wunde war stark infiziert und alle Oberflächenstrukturen lösten sich einschließlich der Klammen, die die Fetzen zusammenhalten sollten komplett ab.

 

Nachdem sich unter schulmedizinischer Behandlung mit Betaisodona wildes Fleisch gebildet hatte und die Wunde immer noch infiziert war, wurde die Behandlung von mir auf naturheilkundlicher Basis mit

Akupunktur der betroffenen Meridiane um Energie durch das Wundgebiet zu leiten, 

sorgfältiger Wundversorgung mit täglichem Verbandwechsel,

Wundreinigung mit meinem Kräutersud aus Kamille, Beinwell, Ackerschachtelhalm..., Druckverband und Warmluftdusche sowie

homöopathischer Unterstützung mit Traumeel/vet., Kreosotum / Silicea (gegen wildes Fleisch) begonnen. Nach und nach bildete sich das viel zu weit über die normale Oberfläche gewachsene wilde Fleisch wieder zurück und die Wundfläche wurde kleiner -siehe Bilder.

Gegen Ende der Behandlung trat ein Stillstand ein, der aber durch eine Salbe mit speziell angfertigtem Antibiotika- und Kortisonanteil behoben werden konnte.

Heute ist die Wunde ganz geschlossen, eine Narbe ist zwar noch sichtbar aber es besteht keierlei Funktionseinschränkung mehr.

 

 

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2. Fallbeispiel

 

 

9 jähriger Pudelrüde, Besitzerin Frau Czauderna aus Oestrich.

 

 

Frau Czaudernas Pudel wurde mir Ende Feb. 2013 nach einer Hodenkrebs- und Zahn- OP,

die 2-3 Wochen zurück lag, mit folgenden Symptomen vorgestellt:

1. Epilepsie

2. Massiver Anämie mit weißen Bindehäuten und ständigen Blutungen aus dem Maul

3. Ständigem Belecken des nekrotischen Zahnfleisches

4. Ganz schlechtem Haarwuchs mit dünnem, schütterem, grauem Haar und Schuppen

5. Blutigen Exemen am Bauch

6. Abgeschlagenheit und Müdigkeit

7. Ganz schlechte Leberwerte

8. Eine daumennagelgroße verschiebliche Zubildung an der Milchleiste ( erst nach OP aufgetreten)

 

 

Vor der Behandlung mit schütterem Fell
... und auf der Wiese, nach der Behandlung, mit vollem, schwarzen Haar und frei von allen Beschwerden

 

 

Therapie:

Schulmedizinisch bekam er seit der OP Vit.K wegen der Blutungen, Kortison ?!?!?!?!?, und ein Medikament gegen Epilepsie.

Beim ersten Besuch gab ich Sulfur und Nux Vomika um die Narkose und die vielen Medikamente auszuleiten und akupunktierte MP und Magen nach Schu/Mo Punkt Diagnose und verordnete eine schleichende Futterumstellung auf ein speziell für diesen Hund zusammengestelltes Rohfutter mit vielen Vital- und Heilungsstoffen . Ich erstellte außerdem eine ausfühliche Anamnese um ein homöopathisches Simile finden zu können.

Beim Nächsten von ca. 10 weiteren Besuchen entschied ich die schulmedizinisch verordneten Medikamente gänzlich weg zu lassen weil sie nicht halfen und weil Kortison als Immunabwehr unterdrückendes Mittel kontraindiziert war.

Nun begann die naturheilkundliche, ursächliche Behandlung mit:

Nätürlichem, vorwiegend rohem Futter .

Als Simile gab ich Arsenicum Album und später Phosphorus.

Die TCM Diagnose lautete: Qi-Mangel im Element Wasser und Yang-Fülle im Element Holz.

Metall hemmt Holz und nährt Wasser - nach der 5 Elemente-Lehre - also Gb44, Bl67 und Ni7

Akupunktiert wurde außerdem bei mehreren Besuchen:

Ni6 als Meisterpunkt des Urogenitaltraktes (Hodenkrebs) und als Gruppen- Luopunkt.

Mp21 - harmonisiert das Blut und hält es in den Gefäßen ( unstillbare Blutung mit Thrombozytopenie und Anämie )

Zur Abwehrstärkung, Rekonvaleszenz, gegen die Hauterkrankungen, Zahnschmerzen, Schwäche und Epilepsie wählte ich die Powerpunktkombi: Di4, Di11, Ma36, Lu7, LG14, Bl43.

Täglich bekam er ein bis zwei meiner Honig-Kräuterpillen, die abwehrstärkend, desinfizierend und kräftigend wirken.

Gegen die Hautschuppen bekam die Besitzerin den Auftrag alle 2 Tage mit nassen- und mit kalt gepresstem Olivenöl eingeriebenen Händen das verbliebene Fell einzureiben.

 

Fazit am 07.06.2013

 

Der Patient hat folgende Fortschritte gemacht:

1. Die Anämie und die Blutungen sind weg, die Bindehaut ist wieder schön rosa.

2. Epilepsie ist nicht mehr aufgetreten.

3. Die Zubildung hat sich zurückentwickelt.

4. Das Belecken des Zahnfleisches hat aufgehört.

5. Die Hautsymptome wie Exeme, Juckreiz, Schuppen, Haarausfall sind weg.

6. Das Fell ist dicht, glänzend und schwarz nachgewachsen.

7. Er ist lebhaft, frech, agil und lebensfroh geworden ( nach Aussage der Besitzerin "wie ein junger Hund" )

Die Besitzerin ist überglücklich und guten Mutes, dass auch der Krebs besiegt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Fallbeispiel:

Alia, Vollblutaraberstute, 15 Jahre, Hornhautulkus im linken Auge seit 2 Monaten, mit fast vollständiger Trübung des Auges, extremer Schmerzhaftigkeit, Schwellung, massivem Tränenfluss - ca. 1 Liter amTag und gestörtem Allgemeinbefinden .

Auf der Linse waren Erosionen (Löcher) sichtbar.

Diese Krankheit ist zwar weit verbreitet aber die Entstehung noch nicht erschöpfend erforscht. Entweder ein Virus/Bakterium/Pilze setzen sich auf eine traumatisch verursachte Verletzung der Hornhaut oder die Verletzung entsteht durch das Wirken dieser Mikroorganismen oder Beides.

Die Verletzung kann z.B. durch dichtes hintereinander Reiten und fliegende Erdklumpen oder wenn die nebenan fressenden Pferde das Heu auf das Auge schubsen, entstehen.


Nach ca. 10 tägiger, schulmedizinischer Behandlung mit Antibiotikasalbe, 2 x täglich, Pupille weitstellenden und schmerzlindernden Tropfen und, nachdem das nicht half auch noch Antipilzsalbe, hatte sich oben beschriebener Zustand noch verschlechtert.
Dann hatte die durchschlagend wirksame Idee:

 In einem akuten Geschehen produziert der Körper viele Abwehrstoffe wie Antikörper auf  die durch die Entzündung ausgeschütteten Antigene (das sind die Bösen). Diese können durch den zusätzlichen Reiz des  Einspritzens unter die Haut oder in den Muskel, die Produktion der guten Antikörper noch stärker aktivieren. Das nennt man Eigenblutnosode.

Ich nahm also ihr Blut ab, ließ die festen Blutbestandteile sich absetzen und pipettierte das Serum in dem die Antigene sind, ab. Ich mischte dises Serum mit Occuloheel-Augentropfen von Heel (noch weitere Aktivierung der Antikörper durch Gleiches-mit Gleichem - Homöopathie ), von denen sie auch jeweils einen Tropfen ins Auge bekam und den Rest der Ampulle in das Serum, das nach Verschüttelung 1 x täglich gespritzt wurde.

Das Serum kann man 14 Tage portionsweise einfrieren oder bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren.
Dazu bekam sie Akupunktur von Leber 8, 4, 2 und 1 im Wechsel und eine Fliegenmaske, die auf der Seite des erkrankten Auges mit schwarzem Stoff großflächig unterfüttert war um das Auge vor Licht und Heustaub zu schützen.

Das setzt auch stark die Schmerzhaftigkeit herab, weil das Auge nicht mehr "arbeiten" muss, denn es sieht ja nichts mehr.

Von diesen Fliegenmasken hatte ich 2 um sie täglich wechseln und reinigen zu können denn das starke Tränen nässte und verschmutzte die Maske.

 Nach etwas mehr als einer Woche war das Auge komplett abgeschwollen, die Trübung der Linse verschwunden, das Tränen war bis auf einen fast normalen Rest weg, der Schmerz und die Lichtscheue waren komplett weg und der Ulcus (die Verletzung ) der Hormhaut war zugeheilt. Das Allgemeinbefinden war wieder auf optimalem Niveau und die Zeugen ziemlich verblüfft.

 

 

 

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Henry nach seiner Behandlung

 

 

 4. Fallbeispiel:

Henry, kräftiger Beagle , 6 Jahre , Besitzerin: Anette Carius.

Am 15.01.13 erstellte ich eine Anamnese für Henry, der seit mehr als einem Jahr an täglichem, mit krampfartigem Würgen eingeleitetem und geräuschvollem Erbrechen vor allem Nachts litt. Außerdem hatte er Juckreiz mit Beissen und Belecken der Krallen, hohe Leberwerte, Bindehautentzündung und Schliddrüsenunterfunktion mit Lethargie.

Die Besitzerin wusste sich nach Monate langen, symptomatischen, schulmedizinischen Therapieversuchen mit Kortison, häufigen Antibiotikagaben, Magensäureblockern, 2 Narkosen, Impfungen, Wurmkuren und Schmerzmitteln keinen Rat mehr und war wegen der ständigen nächtlichen Störungen und der hohen Kosten entnervt.

Es musste eine ursächliche Behandlung auf naturheilkundlicher Basis als mögliche, letzte Rettung her!

Nach einer gründlichen Untersuchung und Anamnese verordnete ich ihm eine Futterumstellung auf Rohfutter mit Leinsamen und Fencheltee, ein homöopathisches Kostitutionsmittel, eine homöop. Entgiftung, Gastricumeel, und nach einer TCM Diagnose 1 x wöchentlich Akupunktur von Magen und Milz-Pankreas weil die Shu und Mo Punkte stark reagierten sowie Heilfasten.

Das Heilfasten war allerdings für die Besitzer nicht umsetzbar, weil er extrem verfressen war und sich lautstark beschwerte, wenn das Essen auch nur zu wenig oder zu spät gereicht wurde.


Am 25.03.13 nahm ich Blut ab - der Befund ergab, dass die Leberwerte wieder in der Norm waren. Das Allgemeinbefinden hatte sich gebessert, der Juckreiz war weg, die Lebensfreude mit Spielen und Toben war zurückgekehrt, das Brechen war seltener geworden aber noch nicht verschwunden.

Ich nahm Henry zu mir, um das 3 tägige Heilfasten, nach Einlauf mit 3 flüssigen Mahlzeiten täglich nach Juliette de Bairacli Levy und eine anschließende 6 tägige Rollkur mit 4 Mahlzeiten aus 2 Eßlöffeln frisch gequetschtem und durchgesiebtem Leinsamen mit frisch gepresstem Saft aus Weißkohl und Apfel abwechselnd mit Kamillen- Fenchelfrüchteaufguss umzusetzen.

Am ersten bis 3. Tag wurde das Brechen immer schlimmer.

Während der Rollkur hörte das Erbrechen fast auf, es kam aber ab und zu noch zu Würgekrämpfen.

Um die Leerzeit des Magens ( vorwiegend passierte das Erbrechen ja in der Nacht ) zu verkürzen, bekam er jetzt 4 Mahlzeiten im Abstand von 6-7 Stunden und keinerlei Leckerlis mehr dazwischen. Dadurch konnte das häufige Anregen der Magensaftproduktion durch die Erwartung auf Fressen reduziert werden und die Zeit in der der Magen ohne Futter durch die Säure verätzt werden kann ebenfalls reduziert werden.

 Es dauerte aber doch noch einige Wochen bis das Brechen und das Würgen komplett weg war, solange er nicht das Kuchenbuffet oder die Reste der Chilliwürste von einer Party leerräumt.

Er hat durch seine jahrelangen Beschwerden, seine Veranlagung zum Übergewicht und dadurch bedingt einer Fütterung die Ihn nicht immer satt macht einen empfindlichen Magen und ist schwer daran zu hindern ab und zu - sehr fantasiereich - an nicht für ihn bestimmte Nahrung zu kommen.

Die Schilddrüsentabletten konnten wir nach und nach bis auf 0 reduzieren, denn er bekam durch das Rohfutter und Algenkalk sowie etwas unraffiniertem Meersalz zusätzlich Jod und weitere Spurenstoffe, die die Schilddrüse wieder aktivieren.

Der Hund hat sich vollkommen verändert. Das Konstitutionsmittel Graphites konnten wir absetzen und gegen Sulfur austauschen. Er ist viel vitaler, lebendiger und lebensfroher geworden, seine anderen "Baustellen" sind alle verschwunden und die Besitzerin kann wieder ruhig schlafen

 

 

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7. Fallbeispiel Verhaltendtherapie

 

Thorsten Klotz aus Lorchhausen rief mich wegen einer seit Monaten bestehenden Lahmheit seines

Schafe hütenden Bordercollierüden.

Nach einer einzigen Behandlung,

in der es mir gelang das blockierte Becken bzw. die Hüfte einzurenken ist er nun schon seit mehreren Monaten unverändert beschwerdefrei.

Thorsten und sein glücklicher Bordercollie

5. Fallbeispiel Verhaltenstherapie

Hecky, Golden Retriever aus Johannisberg

Wollte in kein Auto einsteigen. Seit 4 Jahren wurde er nicht mehr im Auto gefahren, was manschmal sehr problematisch war, weil man dann auch größere Strecken immer Laufen musste.

Nach einer Vertrauenstherapie erst ohne, dann mit Frauchen springt er heute wieder problemlos ins Auto.

 

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6. Fallbeispiel Verhaltenstherapie:

Ben, Golder Retriever von Fam Hering

Beißt sein Frauchen, wenn es ihm das Futter wegnehmen möchte, springt auf die Couch trotz häufigen Verbotes und kann nicht ohne Leine gehen.

Nach einigen Träiningsstunden in der die Familie für den Hund verständliche und gerechte Regeln einführte sowie im richtigen Moment belohnen und korrigieren lernte, klappt das Futter wegnehmen und die Tabuzone Couch jetzt problemlos. Eine " wie mache ich mich für den Hund interessanter als alles Andere beim Spaziergang " Übung hat schon große Fortschritte bei der Aufmerksamkeit des Hundes und beim Hören gebracht.

 

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8. Fallbeispiel Verhaltenstherapie

 

Jaranca, Spitz-Schäferhund Mischling aus dem Tierheim mit Besitzerin Frau Freimuth aus Winkel war extrem ängstlich, lief beim spazieren gehen einfach alleine nach hause oder blieb zurück und wollte vor Angst nicht mit gehen.

Beim Allein bleiben bellte sie dauerhaft.

In der Nacht bellt sie ebenfalls.

Beim ersten Besuch gab ich ihrem Frauchen einige vertrauensbildenden Hausaufgaben, die wir zusammen durchspielten. Außerdem übten wir die Körpersprache eines Rudelführers ein.

Wegen dem Bellen beim allein sein erklärten wir die Küche zum "Entspannungsraum", den der Hund trotz geöffneter Tür nicht selber verlassen durfte.

Als nun nicht mehr verantwortlicher Rudelführer, der bisher das Rudel ( ihre Menschen ) beim weggehen kontrollieren und beschützen musste, konnte

sich der Hund entspannen und bellte nicht mehr.

Die Angst beim spazieren gehen war ebenfalls dadurch eingedämmt weil der Hund sein Leben nun von einem starken Rudelführer beschützt wusste.

Nach nur einem Besuch sind alle Probleme behoben.

Jaranca ist jetzt so wie Frauchen sie sich wünscht

 

 

 

 9. Fallbeispiel

Verhaltenstherapie

Ringo, Ridgebackmixrüde  von Edita aus Rüdesheim mit Problemen beim Alleinsein

 

Ringo zerlegte die Wohnung wenn er allein bleiben musste. Er zerkaute das Bett, räumte Regale aus, fraß geschlossene Konservendosen usw


Grund: Der Hund meint er müsse das Rudel kontrollieren weil er die Verantwortung für sein Wohlergehen als Rudelführer übernommen hat.

Ich empfahl Folgendes:

1. Ringo muss im Haus klare Regeln gesetzt bekommen um die Rudelführerschaft an Frauchen abzugeben. Z.B.: Unterwürfigkeit bevor er das Futter bekommt, Tabuzonen einrichten wie Bettverbot, Frauchen geht zuerst durch die Tür, usw.

2. Keine wilde Begrüßungszeremonie wenn Frauchen wieder kommt weil das nur rangniedrige Tiere tun.

3. Es wird eine Entspannungszone für den Hund eingerichtet in der er durch rugiges und bestimmtes Zurückschicken, wenn er Diese unaufgefordert verlassen will fixiert wird weil er dann selber die Entscheidung trifft, das es gut ist, wenn er da bleibt und sich dadurch dort entspannt. In diesez Zimmer oder Transportbox wird er bie Verlassen von Frauchen ohne Reden, Trauern, Trösten o.ö. dann geschickt.

4. Viel Bewegung vo dem Verlassen damit die Trennung vom Rudel für den Hund einen natürlichen Sinn macht - nämlich "Ich bin müde aber Frauchen geht jagen".



Nachdem diese Übungen mit guter Körpersprache von Frauchen einige Wochen geübt wurden kann er jetzt ohne Schäden mehrere Stunden allein bleiben. Außerdem hat die Befolgung der Regeln zu einem harmonischeren Verhältnis von Ringo und Frauchen geführt.

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                                                               10. Fallbeispiel: 

Ein von mir geretteter, von der Schulmedizin aufgegebener Hund mit Namen JULE

Siehe unten: Den Dankbrief der Halterin

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Liebe Solveig,

 

heute geht es Jule dank dir wieder richtig gut!

Noch vor 8 Wochen dachte ich sie würde sterben!

So fing alles an:

 

Jule ist jetzt 4 Jahre alt.

Im Herbst 2015 bekam sie Durchfall und massives  Bauchgrummeln, das nicht mehr aufhörte.

Also ab zum Tierarzt, hier wurde Blut und eine Kotprobe genommen.

Befund: erhöhte Leberwerte, massiv hämolysierende E.Coli Bakterien im Kot.

Überweisung von der Tierärztin in die Tierklinik.

Dort kam Jule an den Tropf, Ultraschall, Blut abgenommen, Antibiotika uvm.  Diagnose: Futtermittelallergie, natürlich auch ein neues Futter! 

Dies hielt nur wenige Tage! Danach wieder Antibiotika, anderes Futter!

Im Januar stellte ich Jule selbst auf ein neues Dosenfutter mit einigen Zusatzkräutern um, dieses Mal hatten wir bis Mitte April Ruhe. Allerdings fing Jule dann an massiv abzunehmen, fast 5 kg ( sie wiegt eh nur 17 kg).

Also wieder Tierarzt, diesmal eine ganzheitlich arbeitende Praxis.

Hier Ultraschall, Blutuntersuchung, Infusionen, Antibiotika. Diagnose: Bauchspeicheldrüsenentzündung, natürlich Futterumstellung! 

Alles hat nichts geholfen, ganz zu schweigen von dem Geld, was ich dort gelassen habe!!!!

Wir wurden wieder in die Tierklinik geschickt, diesmal eine andere.

Magenspiegelung und Futterumstellung!

Hier gingen wir mit einer Auswahl an Diagnosen: 

Futtermittelallergie, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder auch IBD!

Natürlich Antibiotika und evtl. später Kortison!

Jule ging es nicht besser, nächster Tierarzt und was soll ich sagen, Futterumstellung und Kortison!

Ich sah jeden Tag Jule dünner und schwächer werden, ich hatte furchtbare Angst sie stirbt.

Einen letzten Versuch wollte ich starten. Setzte mich an den Computer und wurde auf die Website von Solveig Bechthold in Oestrich- Winkel aufmerksam.

Habe sofort angerufen und direkt am nächsten Tag einen Termin bei ihr bekommen. 

Ich war völlig am Ende! Kein Rudelführer für meinen Hund mehr.

 

Solveig war sehr ehrlich!!!!

"Heike, du änderst die Fütterung  oder dein Hund wird sterben."

Kortison und alle anderen Medikamente sofort absetzen und Barfen!

Mir wurde ganz flau, allerdings hatte ich gleich viel Vertrauen zu Solveig!

Jule bekam jetzt Gemüse teils roh und teils gekocht, Hühnerkarkassen und mageres Rindfleisch am Stück und das ab sofort!

 

Ich habe die Vorgaben sofort umgesetzt und was soll ich sagen, Jule ging es von Tag zu Tag besser.

Der Kotabsatz wurde weniger, das  Grummeln im Bauch ging nach 6 Wochen völlig weg.

Wir sind heute in der 9.Woche der Futterumstellung, Jule hat ihr ursprüngliches Gewicht wieder, ist ein putzmunterer Hund und jeden Tag wird es besser!

Solveig war immer für mich erreichbar, wenn ich Probleme oder auch Fragen hatte!

 

Kein Tierarzt empfahl mir diesen Weg zu gehen, alle wollten nur das kommerzielle Futter verkaufen.

 

Liebe Solveig,

 

Jule verdankt dir ihr Leben und mein Mann und ich, dass wir wieder ein Leben haben!!!!

Danke, danke, danke!!!!!!!!!

 

 

Ich hoffe einigen Hundebesitzern damit einen Denkanstoß zu geben bzw. helfen zu können, die genau wie wir eine solche Odyssee gerade durchmachen!!!

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